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Künstliche Befruchtung


Seit Beginn des Jahres 2000 ist das sogenannte IVF-Fonds-Gesetz in Kraft. Damit wurde festgelegt, dass für eine künstliche Befruchtung (In-vitro-Fertilisation, IVF) bei Vorliegen bestimmter Voraussetzungen 70 Prozent der Behandlungskosten von einem Fonds getragen werden, der je zur Hälfte aus dem Ausgleichsfonds für Familienbeihilfen und von den Krankenversicherungsträgern gespeist wird.

Die Betreuung muss durch Krankenanstalten oder in Instituten erfolgen, mit denen eine entsprechende Vereinbarung abgeschlossen wurde.


linkAnspruchsvoraussetzungen
linkÜbernahme der Kosten

Zuletzt aktualisiert am 11. März 2015