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Rezeptgebührenobergrenze - REGO


Zur finanziellen Entlastung von Personen mit erhöhtem Medikamentenbedarf wurde eine jährliche Rezeptgebührenobergrenze eingeführt.

   Titelblatt für Folder Rezeptgebührenobergrenze 2013 Diese Obergrenze beträgt 2 % des Jahresnettoeinkommens (ohne Sonderzahlungen wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld) der Versicherten und stellt den Höchstbetrag dar, den sie für sich und die mitversicherten Angehörigen im laufenden Kalenderjahr an Rezeptgebühren bezahlen müssen. Ab dem Zeitpunkt der Überschreitung dieses Grenzbetrages sind die Versicherten und mitversicherten Angehörigen automatisch für den Rest des Kalenderjahres von der Rezeptgebühr befreit.
 
linkREZEPTGEBÜHREN: Befreiung und Obergrenze (3.2 MB)  

Bestimmte Personengruppen wie

  • Ausgleichszulagenbezieher,
  • Zivildiener,
  • Asylwerber etc.

sind wie bisher aufgrund gesetzlicher Bestimmungen von der Entrichtung der Rezeptgebühr befreit.

Darüber hinaus besteht weiterhin die Möglichkeit, bei der Gebietskrankenkasse eine Rezeptgebührenbefreiung wegen besonderer sozialer Schutzbedürftigkeit zu beantragen.


Für allgemeine Fragen zur Rezeptgebührenobergrenze wenden Sie sich bitte an das SV-Servicecenter. Unter der Telefonnummer 

050 124 33 60 (österreichweit zum Ortstarif) stehen Ihnen kompetente Mitarbeiter zur Verfügung.

Weitere Informationen zur Rezeptgebührenobergrenze finden Sie unter den rechts angeführten Links. 

Zuletzt aktualisiert am 08. April 2016