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Sicherheitstechnische Vorschriften der STGKK


Die Steiermärkische Gebietskrankenkasse hat zahlreiche Besonderheiten, mit denen sich insbesondere Fremdhandwerker und Fremdfirmen usw. vertraut machen müssen. Außerordentlich wichtig ist dabei die persönliche Sicherheit, die Sicherheit unserer Patienten, Kunden und MitarbeiterInnen.

Sicheres Arbeiten setzt das Wissen von Gefahren und das Ergreifen geeigneter Schutzmaßnahmen voraus. Die sicherheitstechnischen Vorschriften der Steiermärkischen Gebietskrankenkasse enthalten daher alle entsprechenden Informationen.

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Verantwortung

Für die Einhaltung der gesetzlichen Arbeitnehmerschutzvorschriften sowie innerbetrieblichen Anweisungen ist hinsichtlich seiner Dienstnehmer ausschließlich der Auftragnehmer verantwortlich und es trifft diesen allein die diesbezügliche Informationspflicht gegenüber seinen Dienstnehmern.

Beschäftigt der Auftragnehmer Subunternehmen, so verpflichtet er sich, diese der Steiermärkischen Gebietskrankenkasse, in der Folge kurz STGKK genannt, bekannt zu geben.

Der Auftragnehmer ist für seine Sublieferanten und sonstige von ihm beauftragte Personen sowie deren Dienstnehmer in gleicher Weise verantwortlich wie für eigene Dienstnehmer.

Ferner verpflichtet sich der Auftragnehmer dafür zu sorgen, dass der Subunternehmer die Informationspflicht übernimmt und seine Dienstnehmer umfassend informiert.

Der Auftragnehmer ist verpflichtet, sich Informationen über die Gefahrenpotentiale an der jeweiligen Arbeitsstelle vor Arbeitsbeginn einzuholen und die Unterweisung seiner Dienstnehmer schriftlich zu dokumentieren. Hierfür ist das beiliegende Unterschriftenblatt zu verwenden und auf Verlangen vorzulegen (bei Arbeitskräfteüberlassung verpflichtend der STGKK zu übergeben).

Die Information über die besonderen Gefahrenpotentiale an der jeweiligen Arbeitsstelle erfolgt durch die verantwortliche Sicherheitsfachkraft bzw. den Brandschutzbeauftragten (Außenstellenbereich: Außenstellenleiter bzw. Brandschutzwart) der STGKK.

Verhaltensmaßregeln entnehmen Sie aus den nachfolgenden Vorschriften (Punkte 2-6) bzw. aus den Merkblättern der AUVA und der österr. Brandverhütungsstellen.

Arbeitsrechtliche Bestimmungen im Sinne des ASchG sind verpflichtend einzuhalten.

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Koordination

Die Baustellenkoordination lt. BauKG erfolgt durch die STGKK. Die Anweisungen des jeweiligen Zuständigen sind einzuhalten.

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Vorschriften und Bestimmungen

In der STGKK wird insbesondere auf die nachstehend angeführten Vorschriften und Bestimmungen bzw. deren Einhaltung verwiesen. Dabei ist den Weisungen der Zuständigen der STGKK unbedingt Folge zu leisten.

Bei allen Problemen, die bei der Erfüllung der Vorschriften auftreten, ist der jeweilige verantwortliche der STGKK zu informieren. Ebenso können alle offenen Fragen mit diesen Personen geklärt werden.

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Konsequenzen

Sollten Dienstnehmer des Auftragnehmers gegen die Sicherheits- und Brandschutzvorschriften, das Alkoholverbot oder sonstige Schutzvorschriften verstoßen, ist der Auftragnehmer verpflichtet, unbeschadet bestehender Schadenersatzansprüche, den (die) betroffenen Dienstnehmer auf Verlangen der STGKK sofort von der Arbeitsstätte abzuziehen und umgehend fachlich gleichwertigen Ersatz zur Verfügung zu stellen.

Sollte der Auftragnehmer dieser Verpflichtung nicht unverzüglich nachkommen, ist die STGKK berechtigt, diesen Dienstnehmer von der STGKK zu verweisen.

Der Auftragnehmer haftet gegenüber der STGKK für alle nachteiligen Folgen aus dem Verhalten seiner Dienstnehmer.

linkSicherheitstechnische Vorschriften 2009 (261.5 KB)

Zuletzt aktualisiert am 19. September 2016