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Wichtiges zur Europäischen Krankenversicherungskarte


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Europäische Krankenversicherungskarte liegend / Foto: Hauptverband der österreichischen SV-Träger Allgemeines zur Europäischen Krankenversicherungskarte (EKVK)

Auf der Rückseite der e-card ist die EKVK (Europäische Krankenversicherungskarte) aufgebracht, die als „Urlaubskrankenschein“ in den Ländern der EU, des EWR und in der Schweiz verwendet werden kann.

Auf Grund einer Vereinbarung über die Nutzung der EKVK gilt diese auch in Mazedonien,  Serbien, Montenegro, Serbien und Bosnien-Herzegowina.
Als Nachweis für Ihre Identität legen Sie bitte bei der behandelnden Stelle unbedingt einen Lichtbildausweis vor. 

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Warum hat die EKVK ein Ablaufdatum?

Aufgrund internationaler Bestimmungen für grenzüberschreitende Gesundheitskarten, hat die EKVK ein Ablaufdatum.

Die Gültigkeitsdauer ist unterschiedlich und hängt davon ab, wie viele Vorversicherungszeiten in der Krankenversicherung man vor Ausstellung der e-card/EKVK erworben hat.

Wenn nun die EKVK abläuft, Sie aber weiterhin krankenversichert sind, erhalten Sie automatisch eine neue e-card mit EKVK-Anspruch (auf der Rückseite der e-card) per Post zugesandt.

Ohne Vorversicherungszeiten in der Krankenversicherung ist die Europäische Krankenversicherungskarte nicht gültig und bis auf die Kartennummer sind alle sonstigen Felder mit Sternchen versehen.
In diesem Fall müssten Sie für Ihren Urlaub in einem EU-, EWR-Land oder in der Schweiz eine „Bescheinigung als provisorischer Ersatz für die EKVK“ beantragen.

An der Entwicklung einer elektronischen Europäischen Krankenversicherungskarte wird im EU-Projekt NETC@RDS, an dem auch Österreich beteiligt ist, gearbeitet

Für weitere Auskünfte steht Ihnen unser Kundeninformationsservice unter der Nummer 0316/8035/3000 gerne zur Verfügung.

Unterstützung bietet Ihnen auch die Servicehotline 050 124 33 11,
Mo bis Fr., von 7.00 bis 19.00 Uhr (österreichweit zum Ortstarif).


Zuletzt aktualisiert am 24. November 2019