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Was passiert bei einer neuerlichen Erkrankung während der Wiedereingliederungsteilzeit?


Erkrankt man während der Wiedereingliederungsteilzeit besteht entsprechend der gesetzlichen Voraussetzungen - gleich wie bei einer nicht reduzierten Arbeitszeit - ein Lohn-/ Entgeltfortzahlungsanspruch (Informationen zum Anspruch auf Lohnfortzahlung während eines Krankenstandes - Link rechts beigefügt).

Anstelle von Krankengeld wird jedoch das Wiedereingliederungsgeld weiterbezahlt.

Für den Zeitraum der vollen Entgeltfortzahlung wird das Wiedereingliederungsgeld unverändert weiter geleistet, bei 50%iger oder geringerer Entgeltfortzahlung, wird das Wiedereingliederungsgeld in Höhe des 60%igen Krankengelds abzüglich des tatsächlich geleisteten Entgelts ausbezahlt.

Zuletzt aktualisiert am 24. November 2019