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Was ist zusätzlich noch zu beachten?


  • Das Wiedereingliederungsgeld ist zu entziehen, wenn die festgelegte Arbeitszeit um 10% oder mehr überschritten wird.
  • Nach dem Ende einer Wiedereingliederungsteilzeit entsteht ein neuerlicher Anspruch auf Wiedereingliederungsgeld erst nach dem Ablauf von 18 Monaten.
  • Die Wiedereingliederungsteilzeit darf u.a. für die Dauer einer Altersteilzeit sowie einer Teilpension nicht vereinbart werden.
  • Die Beschäftigung im vorigen Ausmaß kann auch vorzeitig wieder angetreten werden. Hiervon sind der Arbeitgeber (schriftlich drei Wochen vorher) und die Kasse zu verständigen. 
  • Rehabilitationsgeldbezieherinnen/ - bezieher haben keinen Anspruch auf Wiedereingliederungsgeld

    linkWiedereingliederungsteilzeit - arbeits- und sozialversicherungsrechtlicher Leitfaden (1.2 MB)


 

Zuletzt aktualisiert am 12. April 2019